Wir begrüßen Sie herzlichst.


Die Homepage des Freundeskreises St.-Johannis-Kloster e.V.

wird zur Zeit überarbeitet.

 


Der Vorstand
Vorsitzender
Konstantin Henkel
1. stellv. Vorsitzender
Eckhard Schröder
2. stellv. Vorsitzende
Dr. Claudia Kleimann-Balke
Schriftführerin
Karin Göring
Schatzmeisterin

Heike Dorn

   
Ansprechpartnerin
   
   

   
Dr. Claudia Kleimann-Balke
Zur Alten Mühle 14
24896 Treia
04626 187352
kleimann.balke@t-online.de
   
Priörin

Ina von Samson-Himmelestjerna

   
Öffnungszeiten
  
  
  
  
  
  
  
Die Klosteranlage ist frei zugänglich. Die Klosterkirche, der Remter und der Kapitelsaal können wegen ihrer Kunstschätze nur im Rahmen einer Führung gezeigt werden.
Auf Ihre Anmeldung freut sich Priörin v. Samson-Himmelestjerna, die Sie entweder vor Ort im Kloster und über Telefon 04621 24236 erreichen.

Satzung

§ 1
Der Verein führt den Namen Freundeskreis St.-Johannis-Kloster vor Schleswig. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und nach der Eintragung den Zusatz "e. V." führen.
Der Verein hat seinen Sitz in Schleswig.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2
Zweck des Vereins ist es, den Erhalt und die Pflege der Klosteranlage und der Kunstschätze des St. Johannisklosters vor Schleswig zu fördern, insbesondere der Kirche, des Remters, Kapitelsaals und Schwahls (Kreuzgang) und hierfür das Interesse der Menschen an dieser Aufgabe zu wecken.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:
a)
umfassende Aufklärung über die Gefahren, die der Klosteranlage und ihren Kunstschätzen durch Verfall drohen;
b)
Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und Organisationen zur Planung und Verwirklichung von Renovierungs- und Restaurierungsmaßnahmen und von Vorhaben, die vorbeugend dem Erhalt und der Pflege der Klosteranlage und ihrer Kunstschätze dienen;
c)
Förderung und Beteiligung an solchen Renovierungs-, Restaurierungs-, Erhaltungs- und Pflegemaßnahmen;
d)
Durchführung von Veranstaltungen und Veröffentlichung von Publikationen zur Förderung dieses Zweckes.
Den Schwerpunkt aller Aktivitäten des Vereins bilden die Bemühungen um die Erhaltung und Pflege der Klosteranlage und ihrer Kunstschätze. Über die jeweils vorgesehene Maßnahme ist ein Einvernehmen mit dem Klostervorstand herbeizuführen.

§ 3
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke und sonstige damit im Zusammenhang stehende Angaben verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den gemeinschaftlichen Fonds der Schleswig-Holsteinischen Adeligen Klöster und Güter, welcher das erhaltene Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat, nach Möglichkeit für das St.-Johannis-Kloster vor Schleswig.

Beschlüsse über Satzungsänderungen, die den Zweck des Vereins betreffen, sind vor dem Inkrafttreten dem zuständigen Finanzamt zwecks Bestätigung vorzulegen, dass die Gemeinnützigkeit des Vereins im steuerlichen Sinne nicht beeinträchtigt.


§ 4
Mitglieder des Vereins können nur natürliche und juristische Personen sowie Personengesellschaften werden, die bereit und in der Lage sind, die Ziele des Vereins zu fördern. Die Mitglieder haben jeweils eine Stimme. Über den schriftlich zu stellenden Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Ein ablehnender Beschluss bedarf keiner Begründung.

Die Mitgliedschaft endet
- durch Austritt
- durch Ausschluss
- durch den Tod des Mitgliedes.

Der Austritt aus dem Verein ist durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand jederzeit zulässig und wird zum Ende des laufenden Kalenderjahres wirksam.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in ernster Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Dieser kann von sich aus und muß auf Antrag eines Drittels der Mitgliederversammlung ein Ausschlussverfahren einleiten. In diesem Verfahren ist das Mitglied zu hören. Ist ein Ausschlussverfahren eingeleitet, so entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen über den Ausschluss. In jedem Falle ist der Ausschlussbeschluss zu begründen.

§ 5
Der Verein finanziert sich durch Mitgliederbeiträge, Spenden und Zuwendungen. Über die Höhe der Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung.

§ 6
Der Vorstand gemäß § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, seinem 1. und 2. Stellvertreter, dem Schatzmeister und dem Schriftführer.

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstan-des, darunter der Vorsitzende oder einer seiner Stellvertreter, vertreten.

Der Vorsitzende wird von der Mitgliederversammlung auf vier Jahre gewählt. Er bleibt auch nach dem Ablauf seiner Amtszeit bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden im Amt. Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, der Schatzmeister und der Schriftführer werden erstmalig von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre, bei den nachfolgenden Wahlen auf jeweils vier Jahre gewählt.
Für ein während der Amtsdauer ausgeschiedenes Vorstandsmitglied kann der Vorstand ein Mitglied für die Wahrnehmung der Aufgaben benennen. Das Mitglied erhält dadurch für höchstens ein Jahr Sitz und Stimme im Vorstand. Danach erfolgt eine Bestätigung oder Neuwahl durch die Mitglieder-Versammlung für die Zeit bis zum regulären Wahltermin.
Die Vorstandsmitglieder müssen ordentliche Mitglieder des Vereins sein.
Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig.

Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung, die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Der Vorstand gibt sich seine Geschäftsordnung selbst.

Neben dem Vorstand gem. § 26 BGB (vgl.: Abs. 1) hat der Verein ein Kuratorium, welches den Vorstand in der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützt. Zu ihm gehören der Vorstand sowie der Klosterprobst und die Priörin.


§ 7
Die ordentliche Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand einberufen, wenn das Interesse des Vereins die Einberufung erfordert oder wenn ein Fünftel der Mitglieder oder zwei Vorstandsmitglieder die Einberufung einer Mitgliederversammlung schriftlich unter Angabe von Gründen vom Vorstand verlangen.
Die Mitgliederversammlung tritt jährlich mindestens einmal zusammen.

Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Ladungsfrist von zwei Wochen mittels Brief, der die Tagesordnung zu enthalten hat, einberufen.


§ 8
Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) Wahl des Vorstandes
b) Entgegennahme und Genehmigung des Geschäfts- und Kassenberichtes
c) Entlastung des Vorstandes
d) Wahl von 2 Kassenprüfern, die vor der jährlichen Mitgliederversammlung die Kassenführung des Vereins zu prüfen haben
e) Festsetzung des Mitgliedsbeitrages
f) Beschluss über Satzungsänderungen und Vereinsauflösung.
Auf Verlangen von mindestens fünf Mitgliedern werden die Wahlen zum Vorstand in geheimer Abstimmung durchgeführt.

Die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand aufgestellt.


§ 9
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung von seinem 1. Stellvertreter und bei dessen Verhinderung vom 2. Stellvertreter geleitet; anderenfalls durch einen von der Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte gewählten Versammlungsleiter.

Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Eine Vertretung ist nicht möglich.
Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder des Vereins anwesend ist, andernfalls wird zur gleichen Tagesordnung 30 Minuten später eine neue Mitgliederversammlung ohne Einhaltung der Ladungsfrist und –form einberufen, die mit der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.

Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen erforderlich.
Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von neun Zehntel der abgegebenen Stimmen erforderlich. § 3 der Satzung ist zu beachten.

§ 10
Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken in ein Beschluss-buch einzutragen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden.

Schleswig, den 21.07.2005

Gemäß Mitgliederversammlung vom 12.04.05 und
Eintragungsnachricht Amtsgericht Flensburg vom 21.07.2005